Ultra HD Monitore sind die Zukunft

Begonnen hat alles mit ultrahochauflösenden Displays auf Tablets und Smartphones – doch mit den neuen 4K Monitoren hält diese Technik auch Einzug auf unserem Schreibtisch. Zwar sind die Monitore noch weit entfernt von der Pixeldichte eines Tablets oder Smartphones (diese liegt bei weit über 400 PPI) – dennoch sieht man einen krassen Unterschied zu den bisherigen Full HD. Angefangen hat alles mit UHD-Displays in Laptops (die allerdings nicht die volle Auflösung schafften) – doch inzwischen hat die Auflösung 3840×2160 Pixel in den Heimbereich Einzug gefunden.

4k display

Seit Jahren gibt es zwar Display mit 4K oder 8K Auflösung – und auch erste Ultra HD Monitor Testberichte wurden veröffentlicht. Aber richtig interessant auch für die breite Masse werden die Modelle erst jetzt – warum? Ganz einfach die Preise fallen langsam und die Produkte werden endlich erschwingen. Interessant: Die ersten Modelle sind mehr als 10 Jahre alt und haben damals mehrere 10.000 € gekostet – inzwischen gibt es 4K Monitore schon für unter 500 €.

Beim Kauf muss man auf einige Punkte achten. So ist es wichtig drauf zu achten, dass das 4K Signal mit 60 Hz zwischen Grafikkarte und Monitor übertragen werden – nur dann ist ein flüssiges Bild garantiert. Dazu benötigt man entweder HDMI 2.0 oder Display Port 1.2. Auch die Grafikkarte muss diese Ausgänge haben (sie müssen eine Ultra HD Grafikkarte kaufen). Möglich ist das derzeit mit der NVIDIA GTX 970 oder GTX 980.

Die neue Technik hat viele Namen – momentan erleben wir den Aufstieg von 4K Geräten – bis 2020 sollen 8K Monitore in unserem Wohnzimmer stehen – alle beide zusammen sind Ultra HD Geräte kurz UHD. Es gibt inzwischen eine Unmenge an Modellen mit dieser Auflösung. Unter anderem von AOC, Dell, Asus, Philips, Samsung oder auch Sharp.

Alle diese Monitore richten sich vor allem an professionelle Anwender. Entweder professionelle Bildbearbeiter oder auch Grafiker sowie Gamer. Auch im Office-Bereich setzten sich die Monitore immer mehr durch – vor allem zum Arbeiten sind diese nämlich sehr angenehm.

Falls Sie sich einen neuen 4K Monitore kaufen wollen – informieren Sie sich genau und achten Sie darauf, dass Sie den richtigen kaufen – es gibt so viele Unterschiede in den einzelnen Modellen.

UHD TVs im Test

Die neuste Generation von Fernsehergeräten soll den Läufer mit der vierfachen Full-HD-Auflösung aus der Reserve locken! Zusammengefasst kann man es einfach machen: Die Vorteile von 4K Fernsehern (auch Ultra HD TVs mit einer Mindestauflösung von 3840×2160 Pixeln genannt) sind ganze einfach: Vier mal so scharf viermal so groß!

Eine Frage, die sich viele potentielle Käufer stellen: Wieso brauch ich das, wenn es noch keine Inhalte in dieser Auflösung gibt? Ganz einfach: viele UHD TVs verfügen über Upscaler, die das Bild herkömmlicher TV-Sender oder auch von BluRays auf die hohe Auflösung hochrechnen. Die Bilddetails werden dadurch zwar nicht „vermehrt“, aber das Bild wirkt auf Grund des deutlich detaillierterem Pixelrasters viel feiner und saubrer. Aber es stimmt: In den echten Genuss der Ultra-HD-Auflösung kommt man nur, wenn man den neuen TV auch mit dem passenden Bildmaterial füttert.

Ein weiterer großer Vorteil, der durch die höhere DPI-Anzahl entsteht: Der Mindestabstand zum Display kann massiv verringert werden. Muss man bei einem herkömmlichen FullHD-Modell noch mindestens 3 bis 4 Meter Abstand halten, so reichen bei einem UHD Modell schon 1,5 Meter aus. Dadurch kann man definitiv besser in das Bild „eintauchen. Bei größeren Displays sollte man dennoch weiter weg sitzen.

Die Bildqualität ist hervorragend – dies geht zumindest aus den meisten UHD TV Tests hervor. Erst, wenn man viele Fernseher testet und vergleicht bekommt man einen Eindruck der Leistung einzelner Geräte. Was viele Testberichte bemängeln: Die Blickwinkel-Abhängigkeit ist bei vielen Modellen stark ausgeprägt – man sollte möglichst gerade vor dem TV sitzen, um keine zu hohen Kontrast-Verluste zu erleiden.

Will man ein neues Modell kaufen so sollte man sich zunächst über die eigenen Bedürfnisse im Klaren sein: Was brauche ich? Brauche ich 3D? Wie groß soll das Display sein? Welche Geräte möchte ich anschließen? Usw.

Einen guten Einstieg bei der Recherche für den neuen 4K Fernseher bieten Bestenlisten. Diese geben einen guten Überblick, über die verfügbaren Modelle und einen ersten Eindruck über die Performance der einzelnen Produkte. Viele Listen lassen sich zudem auf bestimmte Merkmale wie Größe oder Preis einschränken. Wer nicht viel Zeit für die Kaufentscheidung hat oder nicht unnötig viel Zeit investieren will, kann so den besten 4K TV für sich finden.

All in One PCs im Test und Preisvergleich

Wenn Sie einen platzsparenden Rechner zu einem guten Preis mit der neusten Technik suchen dann sind sie in der Geräteklasse der AIO Computer definitiv richtig. Es gibt diese intelligenten Kombigeräte in den verschiedensten Preis- und Ausstattungs-Regionen.

AIOs – es gibt keine schöneren

Ganz klar – die Schlagwörter gelten: AIOs sind einfach vielseitiger, leistungsstärker und kleiner. Mit den globigen staubigen Geräten von damals haben moderne AIO Computer nicht mehr viel gemeinsam. Der komplette Rechner ist das Bildschirmgehäuse integriert und verschwindet damit einfach. Vor allem wenn ein Touchscreen verbautet ist hat man ein ganz neues Bedienerlebnis – das lässt sich mit nichts anderem vergleichen. Besonders beliebt sind die Modelle dank ihres minimalistischen und smarten Designs – sie machen jedes Büro zum Hingucker. Deshalb sind sie auch vor allem an öffentlich einsehbaren Plätzen so beliebt – beispielsweise in Arztpraxen. Man muss nicht mehr seinen ganzen Kabelsalat verstecken – es gibt einfach keinen mehr. Ganz neue Modelle lassen sich auch in wenigen Handgriffen in ein Tablet umwandeln – man bekommt also fast schon ein 2 in 1 Gerät.

Welche Fragen vor dem Kauf?

Will man einen neuen AIO PC kaufen sollte man sich einige Fragen stellen. Zunächst: Muss es ein AIO sein? Vor allem wer noch keinen klassischen Desktop-PC hat kann dann bedenkenlos ja sagen – denn ist schon ein moderner Monitor vorhanden sollte man sich überlegen ob es sich nicht lohnt den alten Rechner einfach etwas aufzurüsten. Dann kann man sich Fragen ob man eine bestimmte Marke wie Dell, Asus, Acer, HP oder Lenovo bevorzugt. Auch über den Preis sollte man sich vorher Gedanken machen. Beim Punkte Betriebssystem gibt es nur zwei wirkliche Welten – wer schon ein Apple Gerät hat sollte sich die iMacs anschauen – diese sind aber extrem teuer. Alternativ sind die Systeme mit Windows 10 inzwischem wirklich zu empfehlen. Wichtig ist auch ob man einen Touchscreen braucht oder nicht. Wer auf etwas spielen möchte sollte sich überlegen, ob ein zusätzlicher Grafikchip verbaut sein muss – mit den On-Board-Modellen wird das wohl nichts. Beim Speicherplatz muss man sich heute kaum noch Gedanken machen.

Alleskönner

Egal ob man einfach nur Mails schreiben, im Internet surfen möchte oder das volle Entertainment- und Gaming Programm in 4K braucht – mit einem AIO PC ist das alles möglich. Es handelt sich je nach Ausstattung um echte Alleskönner. Man kann schnell und einfach Inhalte auf DVD brennen, ein Video-Telefonat dank eingebauter Webcam mit Mikro führen oder die eigenen Bilder bearbeiten. Auch dank der oft großen Displays macht das wirklich Spaß – auch das Lesen eines E-Books. Viele Modelle lassen sich auch mit dem eigenen Tablet oder Smartphone verbinden und schaffen dadurch ganz neue Möglichkeiten.

Besonders gut sind die Modelle mit großer Bildschirmdiagonale – die Entscheidung über die Größe des All in One PC hängt aber vor allem vom eigenen Nutzerverhalten ab. Wer einen besonders kleinen AIO sucht und diesen nicht oft nutzt kann auch ruhig zu einem kleinen Modell mit 15 Zoll greifen. Wer allerdings am Tag längere Sitzungen am PC hat und viele Stunden damit arbeitet zum Beispiel im Home-Office sollte dann doch zu einem Modell ab 21 Zoll greifen. Dann sollte man auch auf die Auflösung aufpassen – ein 4K Panel kann dann schon sinnvoll sein. Ab 30 Zoll kann man die All in One Computer dann auch problemlos als Fernseher verwenden in einem kleineren Zimmer – dann sollte man aber auch darauf achten, dass beispielsweise eine TV-Karte direkt verbaut ist. Denn aufrüsten kann man diese Geräte doch recht schlecht. Das ist auch der einzige wirkliche Nachteil dieser PCs – einmal gekauft kann man vielleicht noch etwas am Arbeitsspeicher oder der Größe der HDD machen. Mehr lässt sich oftmals nicht wirklich austauschen da es sich um fertige Systeme handelt ähnlich wie bei einem Notebook.

Wie man Tablets richtig kauft – die besten finden

Wer ein Tablet kaufen will hat es nicht leicht. Wer ein neues Tablet haben möchte wird oft vom riesigen Angebot erschlagen. Deshalb haben wir in diesem Beitrag die wichtigsten Kriterien für den Kauf eines neuen Tablets aufgeführt.

Das beliebteste Tablet ist und bleibt immer noch das iPad von Apple – trotz eines deutlich rückläufigen Marktanteils. Generell nimmt der Tablet-Markt ab – der Grund: immer mehr Phablets also größere Tablets drängen auf den Markt. Genauso wie flexiblere Notebooks wie Tablets mit Tastatur. Trotzdem bleiben Tablets immer noch die besten Multimedia-Geräte für Filme, Fotos, Spiele und die Couch also die Freizeit. Alternativ zu den Modellen von Apple haben vor allem Android Tablets die Nase vorn – allerdings nehmen auch Windows 10 Geräte langsam eine wichtigere Stellung ein.

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Apple Tablets im Fokus

Was ist der Vorteil von Apple iPads? Ganz klar besticht Apple mit einem der größten AppStores mit fast einer Millionen Apps die speziell für das Tablet optimiert sind – das findet man sonst nirgends. Auch die Auswahl ist passend – es gibt Modelle in 8, 10 und 13 Zoll – somit ist für jeden etwas dabei. Das iPad mini für die  Couch und das iPad Pro für alle die es größer wollen – und auch mit dem Tablet beispielsweise zeichnen wollen – es ist nämlich auch ein Stift dabei. Dazwischen bewegt sich dann das iPad Air mit rund 10 Zoll. Die Preise sind dafür aber auch gehoben – man muss schon tief in die Tasche greifen wenn es ein iPad sein soll. Eine Alternative sind die günstigeren Modelle mit WLAN wenn man die Tablets nur im eigenen Heim verwenden möchte. Unterwegs kann man dann ja auch ab und an über das Handy einen Hotspot aufmachen – für viele ist das iPad das Maß aller Dinge. Die Marke als bestes Tablet hat das iPad für den großen Geldbeutel definitiv verdient.

Android Tablets

Besonders gefragt und damit auch gut sind Android Tablets von Samsung. Auch bei der Stiftung Warentest landen Modelle dieses Herstellers wie das Galaxy Tab S2 auf dem ersten Platz. Jedoch schaffen es auch andere Hersteller wie Huawei in den oberen Plätzen. Wichtig ist nur, dass die Tablets mindestens auf Version 5 laufen. Generell sind die Tablets immer deutlich günstiger als Modelle von Apple. Die Store von Google ist auch ausreichend und sollte jedem ausreichen um seine Bedürfnisse zu befriedigen. In Sachen Verarbeitung und Qualität sind vor allem die Modelle bekannter Hersteller sehr gut.

Tablets mit Windows 10

Mit dem Release von Windows 10 werden auch Tablets mit dem Microsoftbetriebssystem immer spannender. Vor allem das hauseigene Surface hat viel dazu beigetragen. Es ist eben praktisch wenn man auf dem Tablet und dem heimischen PC dasselbe Betriebssystem hat. Man kann überall die gleichen und gewohnten Programme verwenden. Doch vor allem das Surface ist sehr teuer – es startet bei über 1.000€ in der Pro-Variante. Allerdings ist es mehr als nur ein Tablet – es ersetzt auch einen Laptop. Jedoch gibt es auch Windows Tablets anderer Hersteller, die deutlich günstiger sind.

Amazon greift an

Erstaunlich günstig sind die sogenannten Fire-Tablets von Amazon. Das Einsteigermodell gibt es schon für unter 70 € – das ist ein echter Kampfreis. Dafür ist dieses aber auch nicht besonders schnell und hat kein gutes Display. Es gibt allerdings auch leistungsstärkere Modelle mit 6,8 und sogar 10 Zoll – diese kosten dann mehr sind aber immer noch recht günstig. Das Design ist ziemlich „oldschool“, die App-Auswahl eingeschränkt – aber dennoch sind sie eine gute Alternative für Einsteiger.

Generell kann man sagen, dass man bei seinem Smartphone Betriebssystem bleiben soll. Dann muss man sich kaum umgewöhnen und kann die Geräte gut nutzen. Wir hoffen wir konnten mit diesem Ratgeber grob klären welches Tablet das Beste für einen ist. Ansonsten gerne mal bei der Stiftung Warentest vorbeischauen.

Datenflats für Tablets

Wer auf dem Tablet auch ohne W-LAN surfen will der braucht wohl oder übel einen Datentarif. Angebote gibt es wirklich viele – doch die Unterschiede liegen ganz klar im Detail.

Fast alle Smartphones besitzen sie: Die Datenflat mit der auch außerhalb der eigenen Wohnung im Internet gesurft werden kann. Logisch – ohne macht das Smartphone ja auch keinen Sinn. Doch was beim Handy eigentlich Standard ist, ist noch nicht in der Tablet und Laptop-Welt angekommen.

Wer mobil in das allumworbene Internet will braucht als erstes Mal die richtige Hardware. Dafür braucht das Tablet ein eingebautes Funk-Modul oder der Laptop mit 4K Display einen USB-Anschluss für einen Surfstick. Aber dann gibt es da noch die verschiedenen Technologien wie 3G oder sogar 4G. 3G steht dabei für die UMTS-Verbindung und 4G für die LTE-Verbindung, die deutlich schneller ist. Je nach dem was die verbaute Hardware kann muss der passende Tarif gekauft werden. Ist das Tablet nicht LTE-fähig dann braucht man auch keinen LTE Tarif.

Ist beides nicht möglich dann kann man auch das eigene Smartphone als Quelle verwenden über sogenannte mobile Hotspots. Egal ob Android oder iOS alle Geräte können das. Dabei wird ein fiktives WLAN-Netz mit dem Internet des Smartphones erzeugt. Der Nachteil dabei ist aber, dass dies deutlich mehr Strom verbraucht und man immer das Handy mit sich führen muss.

Hat man die Hardware-Spezifikationen gecheckt kann man sich an die Wahl des passenden Tablet-Tarifs machen. Es gibt grundlegend zwei verschiedene Arten wie beim Smartphone: Pre-Paid oder auch Laufzeitverträge. Bei Prepaid-Verträgen muss man das Guthaben immer wieder aufladen – bei Laufzeitverträgen bezahlt man jeden Monat einen fixen Betrag.

PrePaid bietet sich vor allem an, wenn eine gute Kostenkontrolle notwendig ist. Für Gelgenheitssurfer sind diese Tarife deshalb die deutlich bessere Wahl. Dort fallen eben nur Kosten an wenn wirklich eine Nutzung stattfindet. Aber es können leider auch Aktivierungskosten anfallen. Generell gilt aber: Wer nicht surft zahl auch nicht.

Es gibt oft zusätzlich auch die Möglichkeit Monats, Stunden oder Tages-Flatrates zu buchen. Diese besitzen dann ein bestimmtes Transfervolumen und sind zeitlich begrenzt. Monatsflats kosten dabei oft unter 10€ und Tages-Pässe unter einem Euro – wirklich eine gute Alternative.

Wer allerdings mobil Musik hören will oder Videos streamt sollte auf LTE wertlegen – nur  dann kann man den mobilen Entertainment-Faktor wirklich genießen.

Curved Monitore für den betrieblichen Einsatz

Die Mitarbeiter in den Büros dieser Welt sitzen oft sehr viele Stunden vor einem Monitor und arbeiten konzentriert an ihren Themen – dabei konzentrieren sie sich oft sehr angestrengt auf die dargestellten Inhalte. Genau dieser großen Belastung setzten einige Hersteller darunter Samsung aber auch Dell ihre neuste Entwicklung entgegen: Curved Monitore. Diese bieten auf Grund ihrer Wölbung eine hervorragende Bildqualität in Kombination mit einem sehr angenehmen Seherlebnis – was vor allem für den Arbeitsplatz unabdingbar ist.

Die Augen sind das wichtigste Werkzeug eines jeden Büroangestellten – vom Sachbearbeiter über Fotografen, Webdesigner bis hin zu Konstrukteuren oder auch Managern. Vor allem Grafiker haben höchste Ansprüche an ihr Arbeitsgerät den Monitor. Um Bildbearbeitung auf einem professionellen Niveau zu betreiben oder neue Layouts zu entwickeln muss jedes kleinste Detail sowie jede Farbnuance erkennbar sein. Da die Augen so wichtig sind ist es umso wichtiger diese bei der täglichen Arbeit zu schützen.

Man sollte vor allem darauf achten professionelle Curved Bildschirme zu verwenden. Am besten mit guten IPS oder VA-Panels und einem hohen Kontrast von mindestens 3000:1. Der Schwarzwert sollte möglichst satt sein und die Farben intensiv und strahlend. Auch wichtig ist ein hoher Betrachtungswinkel – vor allem wenn des Öfteren mehrere Mitarbeiter auf einen Monitor schauen.

Desto länger ein gebogener Monitor als Arbeitsmittel verwendet wird – desto wichtiger wird es, dass die Augen des Mitarbeiters nicht übermäßig stark strapaziert werden. Die neuste technische Entwicklung in Form von gebogenen Monitoren hilft dabei am besten. Curved Monitor Testberichte zeigen, dass durch die Wölbung der Abstand von der Mitte zu den Bildschirmrändern geringer ist als bei flachen Modellen. Dies bedeutet, dass für einen Betrachter bei zentraler Sitzposition vor dem Gerät alle Bildbereiche gleichweit entfernt sind. Dadurch entsteht ein sehr klares und homogenes Bild ohne größere Reflexionen (am besten natürlich mit einem matten Display).

Dadurch müssen sich die Augen weniger oft auf einen veränderten Sichtabstand einstellen – sie können Inhalte immer bei fast gleichem Bildabstand fokussieren – dadurch ermüden die Augen deutlich langsamer. Eine gute Kombination ist die Flicker Free Technology die zusätzlich dafür sorgt, dass das Bild möglichst flimmerfrei dargestellt wird – in dieser Kombination sind die Gerät einfach unschlagbar und eine Bereicherung für jeden Arbeitsplatz.

Zusätzlich wichtig sind Ergonomie-Funktionen – viele Modelle die weit oben in den Curved Monitor Bestenlisten stehen und somit als bester Curved Monitor gelten. Wichtig ist, dass die Höhe verstellbar ist. Noch wichtiger ist die Möglichkeit der Neigung nach vorne wie auch nach hinten sowie eine Drehung. Auch eine Wandhalterung sollte möglich sein – damit lässt sich der neue gebogene Monitor an der perfekten Position anbringen.

Im Sinne der Green IT sollte man zusätzlich auf eine umweltfreundliche Herstellung achten sowie einen geringen Stromverbrauch. Besonders Energiesparoptionen sind hier das Zauberwort. Neue Modelle regeln im Betriebsmodus automatisch die Helligkeit passend zum Umgebungslicht – so wird der Stromverbrauch deutlich gesenkt. Auch nützlich sind „Off-Timer“, die die Bildschirme aller Mitarbeiter zu einer bestimmten Zeit ausschalten.

Erste Curved Monitore für den Businessgebrauch sind schon zu haben – doch bis sie sich wirklich durchsetzen wird es noch einige Zeit dauern. Von uns gibt es allerdings einen Daumen hoch! Geniale Erfindung!

Richtig Abnehmen mit der besten Diät

Der erste Schritt ist oft der schwerste und allein der gute Wille ein paar Kilo zu verlieren reicht eben leider nicht aus um eine Diät dauerhaft durchzuhalten. Der Weg zum Wunschgewicht oder der Traumfigur ist lang und hart – neben den Klassikern wie Punkte zählen kommt es aber vor allem auf die richtige Strategie an.

Wer kennt das nicht? Man startet voller Elan eine neue Diät und kommt doch schnell an einen Punkt der es einem schwer macht: Gelüste treten auf, Heißhungerattacken setzten ein und der andauernde Hunger setzt einem zu. Doch es gibt ein paar einfache Tricks, die einem dabei helfen nicht in diese Diätfallen zu stolpern.

Nehmen Sie ab weil Sie wollen

Lassen Sie sich auf keinen Fall von jemandem in eine Diät zwingen. Abnehmen funktioniert nur wenn man es wirklich will und von sich aus daran glaubt. Abnehmer sollten sich immer wieder vor Augen führen warum sie abnehmen wollen – wer sich vollkommen darüber im klaren ist was sein Ziel ist und wieso er es erreichen will hält auch länger durch!

Haben Sie ein Ziel – aber mit Zwischenzielen

Stecken Sie sich ein Ziel – Malen Sie sich die Zukunft aus – was wollen Sie erreichen? Ein gutes Beispiel: Im Winter stecken Sie sich zum Ziele eine gute Bikini-Figur im Sommer zu haben – halten Sie dieses Bild fest und führen Sie es sich immer wieder vor Augen – das hilft! Wichtig: Zwischenziele einrichten und festhalten. Außerdem sollten bestimmte Events oder ähnliches gemieden werden, wo man droht in alte Verhaltensmuster zu verfallen.

Mitstreiter finden

Was hat Weightwatchers Online so erfolgreich gemacht? Neben dem einfachen Kalorienzählen über Punkte ganz klar das Gemeinschaftsgefühl, dass bei den Abnehmern durch die Gruppentreffen entsteht. Zwar kann auch der Support durch Freunde oder Familienangehörige bei einer Diät helfen – doch oft erzeugen diese eher Leistungsdruck – anstatt sich ständig mit diesen Personen auszutauschen kann man beispielsweise ein Diättagebuch führen und dort seine Erfolge und Misserfolge festhalten. Noch besser ist es natürlich Personen zu haben, die mit einem zusammen abnehmen wollen.

Sport machen und sich ablenken

Allein daheim sitzen und das Gewicht beobachten und nur überlegen was man als nächstes gesundes essen kann schadet der Motivation. Sport ist eine super Ablenkung und hilft dabei noch beim Abnehmen. Sie sollten sich einfach eine Beschäftigung suchen, die Ihnen Spaß macht und für Ablenkung sorgt – gerne ein neues Hobby.

Realistisch sein

10 KG in 2 Wochen ist und bleibt unrealistisch. Es sollten Ziele gewählt werden, die aus realistisch sind. Lieber kleine Etappen einlegen, die auch erreicht werden können – so bleibt man motiviert und am Ball. Eine gute Methode sind auch Wenn-Dann-Sätze. Zum Beispiel, wenn ich das nächste Mal Essen gehe esse ich nur die halbe Portion. So stecken Sie sich ein erreichbares Ziel.

Nicht verbieten sondern belohnen

Kümmert man sich nur darum was man alles nicht darf oder tun sollte so kommt schnell schlechte Stimmung bei der Diät auf und das Abnehmen wird erschwert. Streichen Sie auf keinen Fall das Lieblingsgericht von Ihrem Speiseplan – selbst bei den besten Diäten darf man einen „Sündigungstag“ einlegen – an dem man alles Essen darf. Abnehmen ohne Jojo-Effekt sollte das Ziel sein – das ist langfristig ein Ziel, das erstrebenswert ist.

Mit diesen Tipps sollte Ihnen das Abnehmen einfacher fallen! Halten Sie sich daran und sehen Sie schnelle Erfolge mit einer guten Diät!

Altersvorsoge – und jetzt?

Die Altersvorsorge stützt sich auf die gesetzliche, betriebliche und private Altersvorsorge. Da für die Jungen im Alter vom Staat nicht viel zu erwarten ist, gilt es, sich beispielsweise durch eine betriebliche Altersvorsorge abzusichern. Seit 01.01.2002 haben Arbeitnehmer laut Betrieblichem Altersvorsorgesetz das Recht, vom Arbeitgeber eine Entgeldumwandlung einzufordern. Der große Vorteil für den Arbeitnehmer liegt dabei darin, dass der Beitrag direkt vom Bruttogehalt abgeführt wird. Durch diesen Kniff schrumpft das zu versteuernde Einkommen, und somit auch die Beiträge für Renten und Krankenversicherung. Werden Beate 300 Euro Betriebsrentenbeitrag vom Bruttolohn abgezogen, verdient sie unterm Strich nur etwa 150 Euro weniger. „Das reale Einkommen fällt bei der Einzahlung in eine Betriebsrente nur um rund die Hälfte des einbehaltenen Bruttobetrags ab”, bestätigt Sachbearbeiterin Marina Noffke von der Deutschen Rentenversicherung Bund. Dafür müssen die Auszahlungen im Alter komplett versteuert werden.

Mit der Riester Rente kann ein Vorsorgesparer in Banksparpläne Fondsparpläne, Versicherungen und Bausparpläne investieren. Die Anlagestrategien unterscheiden sich im Risiko und der Renditemöglichkeit für den Kunden. Vorteil bei allen ist, dass die Eigenbeiträge mit staatlichen Zulagen belohnt, oder die Einzahlungen alternativ steuerlich geltend gemacht werden können. Gerade junge Familien mit Kindern können von diesem Umstand profitieren, denn für Kinder die ab 2008 geboren wurden kann eine Kinderzulage von 300€ bezogen werden. Zudem müssen die Banken bei Auszahlungen die Beiträge und Zulagen garantieren. Ein Verlust ist somit unmöglich. Allerdings holt sich der Staat bei Ablauf des Vertrages einen Teil der Zulagen zurück. Da jedoch nicht ein Riester Vertrag dem anderen gleicht, sollte der Kunde die Vertragsbedingungen und Folgekosten eingehend prüfen, denn es gibt große Unterschiede.

Eine weitere Form der Vorsorge ist die private Rentenversicherung. Sie ist ähnlich aufgebaut wie eine Lebensversicherung jedoch im Unterschied zum Riester Modell nicht von der Steuer absetzbar. Der Vorteil der privaten Rentenversicherung besteht vorrangig darin, dass es sich um eine sichere Anlageform handelt. Der Beitragszahler spart Monat für Monat eine feste Summe und erhält mit Vertragsablauf eine einmalige Ausschüttung oder monatliche Rente. Diese muss mit dem günstigen Ertragsanteil in Höhe von 18 % versteuert werden. Leider fällt der Zinsertrag inzwischen etwas mager aus.

Beate ist derweil wieder auf dem Balkon ihrer stillvollen Singlewohnung zurückgekehrt. Zwischen den gelben Strauchmargeriten und der Kletterspindel steht einladend eingefasst ein IKEA Klapptisch und der dazugehörige Liegestuhl. Sie macht es sich bequem und sichtet in der Kemptener Abendsonne den zwei Zentimeter dicken Stapel mit Informationsmaterial. Mit jeder Grafik und jedem Dossier festigt sich der Gedanke, dass eine fundierte Vorsorge längst überfällig war. Sie stellt zufrieden fest, dass die kommende Woche ihre Unentschlossenheit beenden wird. Mit den grundlegenden Begrifflichkeiten zur Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsversicherung kann sie nach der eingehenden Beratung gut umgehen. Zudem kann die Eventmanagerin ihre derzeitige Situation nun besser umreißen und eine auf ihre Bedürfnisse ausgerichtete Entscheidung fällen. Die Flasche Château Les Méritz Gaillac vom letzten Frankreichtrip passt sehr gut zu dieser trockenen Aktensammlung, schmunzelt sie. Wie war das Sprichwort noch gleich? Der frühe Vogel fängt den Wurm. Angepasst auf ihre Situation heißt das dann wohl wer früh beginnt, hält die monatliche Belastung durch kleinere Beiträge gering und kann auch nach der beruflichen Karriere noch im heimlichen Weinlager nach einem guten Tropfen stöbern ohne in finanzielle Schräglage zu kommen.

Testberichte sind mein Leben

Für mein Leben gerne schreibe ich Testberichte zu Hardware und Software. Alles hat in meiner Jugend angefangen – mein Vater hat mir damals einen alten 386er PC gekauft und ich war sofort Feuer und Flamme für die neue Technik. Schnell habe ich mich zum Hardware-Experten in meinem Freundeskreis entwickelt. Diese Leidenschaft habe ich bis heute beibehalten!

Deshalb bin ich heute im zarten Alter von 25 so heiß auf neue Technik. Egal ob Monitore, Bildschirme, Fernseher, Spielekonsolen, Tablets oder Smartphone – mich interessiert einfach alles. Genau deshalb habe ich diesen Blog ins Leben gerufen! Ich möchte euch, meine Leser, an meiner Begeisterung teilhaben lassen. Ich hoffe ihr habt genauso viel Spaß beim Lesen wie ich beim Schreiben! Gerne könnt ihr Kommentare schreiben und eine Diskussion auslösen – ich bin für alles offen.

Es werden einige Posts veröffentlicht werden zu den verschiedensten Gadgets, die ich mir so kaufe. Klar werde ich nicht in der Liga wie andere Testportale wie zum Beispiel www.chip.de spielen – aber ich kann euch einen objektiven Eindruck eines Produktes geben – und ich denke, dass das auch viel Wert ist. Demnächst werde ich mir einen neuen Monitor kaufen – vermutlich wird es ein Ultra HD Monitor – das neuste vom neusten! Ich lese mich zunächst in die Thematik ein und informiere mich – sobald ich eine Entscheidung getroffen habe und der neue Monitor da ist werde ich sicher darüber berichten!

Screenshots für den Google-Play Store

Aus ASO-Sicht sind die Screenshots weniger relevant – aus Nutzersicht dagegen umso mehr. Die Screenshots sind das zweite wesentliche visuelle Element, das die potentiellen Nutzer der App wahrnehmen. Verdeutlicht wird dies in Abbildung 10. Diese zeigt die App-Detailseiten der App „Wunderlist“ einmal im App Store und einmal in Google Play. Die Screenshots sind sehr gut erkennbar. Sie haben zwei wesentliche Aufgaben: Das Darstellen der Funktionalität der App und das Präsentieren des Designs und User Interfaces der App.

Die 33. WWW-Benutzer-Analyse W3B hat 1.330 Smartphonebesitzer gefragt, die Apps auf ihrem Gerät installiert haben, was für sie das Ausschlaggebende bei der Download-Entscheidung einer App ist. Laut dieser Studie lässt sich die Tendenz erkennen, dass aussagekräftige Screenshots äußerst relevant für die Nutzer sind.

Der erste Screenshot sollte die Kernfunktion, die USP einer App veranschaulichen. Handelt es sich zum Beispiel um eine App zur Navigation, sollte dies auch auf dem ersten Screenshot erkennbar sein. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, die Screenshots mit Hinweisen für den Nutzer zu versehen. Ein gutes Beispiel ist der Aufgabenmanager Wunderlist. Der erste Screenshot der App zeigt alles, was die App ausmacht. Außerdem unterstreichen die Entwickler der App die USP der App mit Beschreibungen in den Screenshots.

Die Screenshots sollten an die Zielgruppe angepasst sein. Screenshots für ein Spiel können etwas verspielter und bunter sein, während Screenshots von Geschäftsapplikationen eher schlicht und seriös gehalten sein sollten.

Außerdem sollten die vorhandenen Möglichkeiten voll ausgenutzt werden. Google Play zum Beispiel erlaubt das Uploaden von acht Screenshots, während Apples App Store nur fünf Screenshots akzeptiert. Diese Anzahl an Screenshots sollte geliefert werden, denn desto mehr der Nutzer von der App sieht, desto eher kann er eine Entscheidung treffen.

In Google Play ist es bereits möglich, zusätzlich zu den Screenshots Videos einzubinden. Der App Store bietet diese Funktion noch nicht. Ein Video gibt den Entwicklern noch mehr Möglichkeiten, ihre App zu präsentieren. Das Video sollte kurz die App vorstellen und Besonderheiten hervorheben. Es kann auch über die reine App-Präsentation hinausgehen und einen Problemlösungscharakter haben. Wichtig ist, dass es möglichst kurz die Hauptfunktionen darstellt und professionell erstellt ist.